Richard Mille setzt auf SPS automotive performance

Nun ist es fix: Richard Mille & SPS automotive performance gehen ab 2018 gemeinsame Wege

Die Schweizer Marke, ein relativer Neuling in der Uhrenwelt, begann im Jahr 2001 mit der Herstellung von Uhren, etablierte sich jedoch schnell als einer der führenden Akteure in der Branche und entwickelte eine einzigartige, unverkennbare Ästhetik im Design. Gründer und CEO Richard Mille ist nahezu besessen, die Grenzen der Haute Horlogerie zu überschreiten. Seine Ingenieure kreieren zunehmend komplizierte, innovative und durchdachte Designs.

Der Erfolg von Richard Mille ist das Ergebnis von drei entscheidenden Elementen: das Beste in technischer Innovation, das Beste in Kunstfertigkeit und Architektur, das Beste an Tradition und Kultur der feinen Uhrmacherkunst beispielhaft präsentiert in Manufaktur.

Seit der Gründung der Marke im Jahr 2001 war Richard Mille bestrebt, sich auf Uhrmachertechniken und Materialien aus den innovativsten Bereichen wie der Formel 1 Rennwagen-Entwicklung oder der Luft- und Raumfahrtindustrie zu konzentrieren, immer mit dem Ziel,  extreme Zeitmesser zu schaffen kompromisslos und ohne Spielerei. Schwer zu bearbeitende High-Tech-Materialien wie Titan Grade 5 und ARCAP, Carbon Nano Fiber, Quartz TPT® und Keramik, um nur einige zu nennen, werden in seinen Uhren häufig eingesetzt.

Eine von Richard Mille entworfene Uhr zeichnet sich durch Schnörkelosigkeit aus. Genau wie wir es in heutigen Hochgeschwindigkeits-Rennwagen finden, diktiert die Funktion die Form. Für einen Ansatz, der ausschließlich von Ästhetik getrieben wird, gibt es weder Nutzen noch Raum. Für Richard Mille muss jede Schraube, jedes Ritzel, jeder Hebel oder jede Feder ihre Mission erfüllen und die höchsten Standards an Sicherheit und Präzision erfüllen, genau wie bei einem Rennwagen, und diese Überzeugung manifestiert sich nicht nur visuell, sondern bei jeder Designentscheidung und jeder Phase der Produktion der Uhr.

Wir schreiben das Jahr 2003, als das schwäbische SPS Automotive Performance-Geschäft geboren wird.

Damals hat Gründer und Geschäftsführer Stephan Sohn, der auf 7 Jahre Erfahrung in der Abteilung Sonderfahrzeugbau der HWA AG zurückblickt, beschlossen, sich im Bereich Hochleistungs-Straßenfahrzeuge, Spezialfahrzeuge und High-End-Motorsport seinen eigenen Wege zu gehen.
Entscheidend für den Erfolg in diesem schnellen und hochtechnischen Umfeld sind eine präzise Leistung und Zuverlässigkeit.

Beide – sowohl Partner und als auch die Klientel von SPS – schätzen die präzise und erfahrene Leistung eines Teams, das seit Jahren zusammenarbeitet und zusammenwächst. Mit den neuesten Technologien vertraut und durch den Ehrgeiz angetrieben, Bestleistung zu liefern.

Ein weiterer Grund, warum die Idee der Kooperation aus ersten einfachen Gesprächen entstand: so viele Parallelen können und dürfen nicht ignoriert werden.

Nicht unbedingt zwangsläufig, aber auch nicht überraschend, dass sich die Wege mit SPS kreuzten und eine spannende Kooperation versprechen.

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